Investieren in Agri-PV

Für Investoren

Investieren in Agri-PV

Nachhaltige Rendite mit doppeltem Nutzen: Solarenergie und Landwirtschaft.

Welche Rendite bringt Agri-PV?

Agri-PV Projekte erzielen eine Eigenkapitalrendite von 14-20% bei einem Jahresumsatz von ca. 110.000 EUR pro MWp. Die Vergütung ist über das EEG für 20 Jahre gesetzlich gesichert. Zusätzlich bleibt die GAP-Förderung für die landwirtschaftliche Fläche bestehen.

Rendite auf einen Blick

EK-Rendite

14-20%

vor Steuern

Jahresumsatz

~110k EUR

pro MWp

EEG-Laufzeit

20 Jahre

garantiert

Amortisation

7-10 Jahre

typisch

Agri-PV vs. Freiflächenphotovoltaik

KriteriumAgri-PVFreifläche
Landwirtschaftliche NutzungJa, erhaltenNein, aufgegeben
EEG-ZuschlagHöher (+1,2 ct/kWh)Standard
GAP-FörderungBleibt bestehenEntfällt
FlächeneffizienzDoppelnutzung ~160 %Einfachnutzung 100 %
PachteinnahmenSolar + LandwirtschaftNur Solar
AkzeptanzHoch (Landwirte profitieren)Oft umstritten
GenehmigungPrivilegiert möglichAufwändiger

Investitionsmodelle

Direkte Projektbeteiligung

Investiere direkt in ein Agri-PV Projekt als Eigentümer oder Co-Investor. Höchste Rendite, volle Kontrolle.

Rendite: 14–20 % EK

Pachteinnahmen

Als Flächeneigentümer verpachtest du Deine Fläche für Agri-PV und behalten gleichzeitig die landwirtschaftliche Nutzung.

2.000–3.000 EUR/ha Pacht

EEG-gesicherte Vergütung

Die Einspeisevergütung ist für 20 Jahre gesetzlich garantiert. Agri-PV erhält zusätzliche Zuschläge.

20 Jahre Planungssicherheit

Häufig gestellte Fragen für Investoren

Welche Rendite bringt ein Agri-PV Investment?

Agri-PV Projekte erzielen typischerweise eine Eigenkapitalrendite von 14–20 % vor Steuern. Der Jahresumsatz liegt bei ca. 110.000 EUR pro installiertem MWp. Die Rendite hängt von Standort, Systemtyp und Vermarktungsmodell ab.

Was ist der Unterschied zwischen Agri-PV und Freiflächenphotovoltaik?

Bei Agri-PV bleibt die landwirtschaftliche Nutzung erhalten – das Land wird doppelt genutzt. Freiflächenphotovoltaik schließt die Landwirtschaft aus. Agri-PV erhält daher höhere EEG-Zuschläge und die GAP-Förderung bleibt bestehen.

Wie sicher ist die Vergütung?

Die EEG-Einspeisevergütung ist für 20 Jahre gesetzlich garantiert. Agri-PV erhält einen zusätzlichen Zuschlag gegenüber Freiflächenphotovoltaik. Ergänzend sind PPAs (langfristige Stromlieferverträge) möglich.

Welche Investitionsmodelle gibt es?

Es gibt drei Hauptmodelle: (1) Direkte Projektbeteiligung als Eigentümer oder Co-Investor, (2) Pachteinnahmen als Flächeneigentümer, (3) EEG-gesicherte Vergütung über Einspeisemodelle. DoppelErnte berät zu allen Varianten.

Ab welcher Summe kann man investieren?

Typische Agri-PV Projekte haben Investitionsvolumina ab ca. 800.000 EUR (für 1 MWp). Für kleinere Beteiligungen sprich uns an – wir vermitteln auch Co-Investmentmöglichkeiten.

Wie lange dauert es bis zum ersten Ertrag?

Von der Erstberatung bis zur Inbetriebnahme vergehen typischerweise 6–18 Monate (Planung, Genehmigung, Bau). Ab Inbetriebnahme fließt sofort Ertrag über die EEG-Vergütung.

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